Moringaöl

Behen-Öl, eine Quelle wertvoller Fettsäuren 

Das Moringaöl, (altägyptisch Baq, oder Baqet) bei uns als Behenöl bekannt, ist eines der stabilsten Öle der Welt. Seinen Namen hat das Öl wegen seines hohen Gehaltes an Behensäure. Es wird aus den Samen des Moringabaumes gewonnen (kaltgepresst) und kann innerlich sowie äußerlich angewendet werden. Wegen seiner langen Haltbarkeit war es in der Uhr, - und Flugzeugindustrie sehr beliebt. Als Speiseöl wurde es in Deutschland um 1940 vom günstigeren Olivenöl abgelöst. Heute ist es jedoch nicht mehr aus der Kosmetikindustrie wegzudenken.

Moringa-Öl enthält etwa 73 % Ölsäure, 7 % Behen-Säure, 6 % Palmitin, 5 % Stearin, 3,6 % Arachin, 2,3 % Eicosan-Säure, 1 % Palmitolein-Säure, 1 % Lignocerin, 0,6 % Linolsäure, 0,1 % Alpha-Linolsäure und 0,1 % Myristin-Säure.   Quelle: Analyse („Natural Resources Institute“)

 

Fettsäuren sind wichtig für Gewebehormone, Hormonhaushalt, Immunsystem, Fortpflanzung,

Atmung, Nerven, Herz, Kreislauf – d.h. für den ganzen Körper. Das in hoher Konzentration enthaltene Zeatin ist  bekannt dafür, die vorzeitige Alterung von Haut, Knochen und Gehirn abzuschwächen.

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